PJ-Tertial-Bericht am Vinzenzkrankenhaus Hannover

Anästhesiologie

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station Intensiv & OP · 03/2008 – 07/2008

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Eine super coole Abteilung. Der Chef ist recht jung und hochmotiviert, und weiß einfach alles. Durch seine ständige Präsenz im OP ist er immer zur Stelle und Fallbesprechungen am Nachmittag sind so einfacher. Ab dem ersten Tag durfte ich einleiten und Narkose führen und habe sehr selbständig gearbeitet. Neben den "normalen" TIVAs gehören SpA und Regionalanästhesien dazu. Periphere Schmerzkatheter werden genau so selbstvertsätndlich gelegt wie ZVKs und letztlich auch PDKs. Ein rundum gut organisiertes PJ und somit eigentlich DAS Pflichthaus für alle die, die Anästhesie später machen wollen und eine gute, breite Basis erlernen wollen. Negativ ist lediglich "nur" in wenigen Ausnahmefällen die Anästhesieepflege, die natürlich viel besser Narkosen machen können als die Studenten und es auch bei jder Gelegenheit zeigen. Aber das wird durch den sehr kollegialen Stil der Abteilung schnell wieder vergessen.
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