PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
HNO
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3/11, 3/12
·
12/2017 – 05/2018
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Man war von Anfang an super in das Team integriert. Ich war erst zwei Monate auf der Station und dann zwei Monate in der Ambulanz eingeteilt. Auf der Station durfte man morgens die Patienten, die am nächsten Tag operiert werden, meistens erst alleine aufnehmen und anschließend mit einem der Assistenten noch einmal gemeinsam durchsprechen. Zwischendurch war man eigentlich jeden Tag im OP und durfte dort als 1. Assistenz bei fast allen HNO Eingriffen assistieren. Auch selber Nähen, Blutstillung und Co. gehörte eigentlich immer dazu, sodass man nicht nur zum Haken halten benutzt wurde. Es gibt eine Arzthelferin die morgens die Blutabnahmen macht und auch das Braunülen legen tagsüber, sodass man diese -in anderen Tertialen ja doch Großteil des Tages ausfüllende Tätigkeit- so gut wie gar nicht machen musste.
In den zwei Monaten in der Ambulanz durfte ich eigene Karten ziehen, bei den Patienten also die Anamnese erheben, die Untersuchung machen und anschließend einem Assistenzarzt vorstellen. Somit hatte man immer eine 1:1 Betreuung und hat super viel gelernt, da man selber lernen konnte wie man Patienten betreut und man hat auch gleich gelernt wie man analytisch denkt, Blickdiagnosen erkennt und wie man das jeweilige Krankheitsbild therapiert.
Wir durften jeden Tag eine Mittagspause machen und eigentlich immer pünktlich, und wenn wenig los war, auch mal früher gehen.
Insgesamt kann ich das Tertial wirklich nur empfehlen, wenn man viel lernen möchte und Interesse an HNO hat.
Bewerbung
Ich habe mich ca. 6 Monate vorher über das Online Portal beworben.
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