PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dritter Orden

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Onkologie · 03/2018 – 05/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pros: Sehr sehr nettes Assistenzärzteteam, das einen gut aufnimmt und jederzeit gerne Fragen beantwortet, auch von sich aus erklärt und zeigt. Ein Assistenzarzt z.Bsp. ging mit mir sämtliche Patienten fallbasiert durch und stellte Fragen zu allen relevanten Themen. Viermal die Woche von 14 Uhr bis 15 Uhr findet auch regelmäßig Studentenunterricht statt, wobei man auch von den Assistenzärzten daran erinnert wird. Dieser ist in der Regel auch wirklich lohnenswert. Des weiteren findet noch ein EKG Kurs um 16 Uhr statt, dieser war etwa alle drei Wochen. Auch der Oberarzt der Station hat gern und viel erklärt und Fragen gestellt. Zu Endoskopien, Ultraschallen sowie weiterer Diagnostik kann man jederzeit, man hat ein Anrecht auf mindestens eine Woche Notaufnahme und kann dort auch sehr eigenständig arbeiten. Auch dort werden einem viele Fragen gestellt und alles besprochen. In der Regel könnte man mit der Pflege gemeinsam frühstücken, wenn es zeitlich mit Neuaufnahmen usw. hinhaut. Mittagessen ist frei und gemessen an den meisten Krankenhäusern in München auch sehr gut. Kleiderausgabe ist auch unkompliziert, man hat einen eigenen Spind. Beginn ist 8 Uhr, es gibt MFAs, die die die meisten Blutabnahmen und Viggos legen, auch bei Neuaufnahmen, bis 12 Uhr. Insgesamt war die Stimmung des Teams sehr locker, mal später zu kommen oder früher zu gehen bei Terminen kein Problem und man "solle auch keine Zeit absitzen" und wird auch gern mal um 15 Uhr nach Hause geschickt. Man hat einen PC Platz, den man sich mit der MFA theoretisch teilt, allerdings konnte ich dort jederzeit hin. Man bekommt auch einen Zugang zum Intranet usw. unter dem man auch Arztbriefe usw. anlegen kann. Zum Mittagessen geht man gemeinsam mit sämtlichen Assistenzärzten der Abteilung, wofür sich auch immer Zeit genommen wird. Kontra: An der Bewertung bereits erkennt man, das es insgesamt ein sehr gutes Tertial war. Nur natürlich, wie überall in München kein Gehalt. Da es sich um eine onkologische Station gehandelt hat, gab es natürlich tragische Krankheitsfälle. Theoretisch wäre auch ein Stationswechsel nach einer gewissen Zeit möglich. Allerdings habe ich mich in dem Team sehr sehr wohl gefühlt und auch einen interessanten Querschnitt der Inneren Medizin vermittelt bekommen.

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