PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus

Unfallchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station M1, M2 · 07/2017 – 10/2017

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das war eins meiner besten Tertiale. Man wird als PJler in den Stationsalltag integriert und steht auch im OP Programm. Man rotiert über die Ambulanz, wo man recht selbstständig arbeiten darf über die Station und macht auch Aufnahmen auf der Station. Klar gibt es morgens Bluabnahmen aber die sind überschaubar und wenns zuviel ist wird geholfen. Mit der Zeit lernt man das selbstständige abreiten und sieht auch einige OPs, die man sonst vielleicht nicht gesehen hätte (z.B. Schussverletzungen). Auf der Gefäßchirurgie lernt man einiges über Wunden und Verbände, Diagnostik und Therapie vor allem pAVL, Komplikationen des Diabetes, venöse Erkrankungen. Wenn man möchte kann man auch in der Rettungsstelle mithelfen. Man wird hier als PJler ernst genommen, das ist im Gegensatz zu meinen anderen Tertialen schon viel wert, noch dazu bekommt man Geld. Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen, ich hab viel gelernt und gesehen und hatte einen guten Umgang mit dem Team!
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