PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Bottrop

Neurologie

Bottrop, Deutschland · 8 Wochen · Station Station H , Station D, Ambulanz, Rehazentrum · 09/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
572 Euro

Erfahrungsbericht

Das Tertial Neurologie in Bottrop hat mir sehr gut gefallen. Von Beginn an war man Teil des Teams. Der Respekt und die Wertschätzung war beeindruckend. Die klaren Strukturen der Abteilung erleichtern die Arbeit. Der Chefarzt sowie die Ober-und Assistenzärzte sind jederzeit Ansprechpartner. Der Wille, zu lehren und uns etwas beizubringen ist allen anzumerken, vom Chefarzt bis zur Sekretärin. Die Betreuung eigener Patienten wird schon recht früh ermöglicht. Der Lernzuwachs war in diesem Tertial enorm. Durch Rotation haben wir viele verschiedene Einblicke erhalten, von der Stroke Unit über die Ambulanz bis zur stationären und ambulanten Reha. Der Studentenunterricht (organisiert vom gesamten Krankenhaus) sollte aber besser organisiert werden. Es kam zu einigen Ausfällen. Vor allem zu den Hauptzeiten kann es schwierig werden, einen Parkplatz zu finden. Aber inhaltlich und vor allem personell ist das Knappschaftskrankenhaus ein absolut empfehlenswertes Haus, in dem man gewertschätzt wird und sehr viel lernt.
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