PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Neurologie
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station alle
·
01/2018 – 04/2018
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Top Team, Oberärzte und Assistenzärzte durch die Bank alle super nett. Freies Arbeiten möglich und man kann je nach eigener Motivation viel machen. Lumbalpunktion kann man nach dem PJ. Man wechselt je nach eigenem Interesse und in Abstimmung mit anderen PJlern zwischen den Abteilungen. So kommt man dann im Verlauf mal auf die Stroke Unit, die Intensivstation, Ambulanz, auf Station ggf in die Reha. Man sieht auch extrem seltene Krankheitsbilder wie Creutzfeld-Jakob oder Stiff-man-Syndrome. Das Team ist total nett und die Stimmung mit den Assistenzärzten ist super kollegial. Die Oberärzte haben fast ausnahmslos ordentlich was auf dem Kasten und man kann viel von Ihnen lernen. Hab es in keinster Weise bereut mein letztes Tertial dort gemacht zu haben.
Bewerbung
Paar Monate im Voraus direkt an den Chef, glaub ich.
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