PJ-Tertial-Bericht am St. Marien-Hospital Buer

Innere

Gelsenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Pneumologie, Intensivstation, Diabetologie, Ambulanz · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597,00

Erfahrungsbericht

Insgesamt kann ich wirklich nur Positives berichten und kann das Haus sehr sehr weiterempfehlen. Wer ohne Druck, in einer kollegialen Athmosphäre, viel lernen möchte ist hier richtig. Ich war die Erste PJlerin im Haus und mir wurde sehr viel ermöglicht und geboten. Zu den Fakten: - ein relativ "kleines Haus" mit familiärer Athmosphäre - die Ärzte, vom Chef bis zum Assistenzarzt, haben viel Lust auf Lehre, Sie fordern und förden aber alles ohne Druck!!! -Mentorengespräche sind immer möglich -intensive Fallbesprechung mit den Assistenten bis hzum chefmöglich -Seminare (1:1 sogar mit dem Chef, Ltd. OA und OA) gab es ca 2 x die Woche, Inhalt z.B. : Intensiver EKG Kurs, Pneumologie, Gastroentereologie, Intensivmedizin etc. -Es können Dienste gemacht werden - Ich habe: Arterielle Zugänge gelegt, ZVK gelegt, Pleurapunktion durchgeführt, Aszites punktiert, gastroskopisch Proben entnommen etc. bei ERCPs assistiert etc - dazu gab es noch: eigener Systemzugang (hat leider etwas gedauert), eigenes Telefon, eigener Arbeitsplatz, sogar ein Parkplatz wurde mir angeboten!

Bewerbung

Bewerbung war über die Uni Essen möglich (Dekanat, Frau Bischoff), von dort aus wird alles koordiniert. Achtung: Es gibt noch ein Marienhospital in Gelsenkirchen Ückendorf...es kann also zu Verwechslungen mit dem St. Marienhospital in Gelsenkirchen Buer geben....so wie bei mir!!!! Deswegen dauerte bei mir alles etwas länger Ich habe mich aber zusätzlich direkt im Sekretariat der Inneren (Frau Klawiter) gemeldet und ab da lief dann alles reibungslos. Kurz vor Beginn des Tertials gab es kein kurzes Treffen mit dem Chef und zwei Oberärzten zum Kennenlernen.
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