PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen

Chirurgie

Leverkusen, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Plastische Chirurgie,Gefäßchirurgie · 10/2017 – 12/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich fand mein halbes Tertia in Leverkusen super. Ich hatte Vizeralchirurgie im Ausland gemacht, deshalb rotierte ich nur in die Unfall- und Gefäßchirurgie. Vor allem die Unfallchirurgie machte mir wider Erwarten sehr viel Spaß, was zum großen Teil an dem super netten Team lag. Wirklich alle waren sehr nett. Man konnte komplett selbst entscheiden, wo man hin möchte, was man sehen und lernen will. Blutabnehmen ist nicht zwangsläufig Pjler Aufgabe, was sehr angenehm ist. So konnte man schon morgens direkt in den OP oder in die Ambulanz gehen, wenn man wollte. Die Plastische Chirurgie war der Unfallchirurgie angehängt und auch hier konnte man viel sehen und lernen und die beiden Chirurgen waren super nett. Note 1-2 Die Gefäßchirurgie gefiel mir nicht ganz so gut, war aber trotzdem okay. Die Stimmung war zwar auch nett und die Assistenten sehr bemüht, jedoch bestand ein Großteil des Tages aus Blut abnehmen, Verbände neu machen und Haken halten bei zum Teil sehr langen, anstrengende OPs, bei welchen man selbst aber kaum etwas machen durfte. Da wir viele PJler waren, ging das schon und man durfte gehen, sobald nichts mehr zu tun war. Note 2-3
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