PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig
Pädiatrie
Leipzig, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station KIK-4
·
08/2006 – 12/2006
Veröffentlicht am
1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Bin mit Vorbehalt in die Kinderonko gegangen und muß sagen, daß sich mein Bild total gewandelt hat.
Stationsklima ist sowohl zwischen den einzelnen Gruppen (Pflegedienst + Ärzten) als auch unter den Gruppen sehr gut.
Man fühlt sich als PJ´ler gebraucht und nicht wie auf anderen Stationen wie überflüssig. Man lernt viel über die intensive Versorgung der kleinen Patienten und es gibt auch genug Anlässe zu lachen ;-).
Mittags gibts eine Klinikbesprechung , in der jeweils eine kleine Fortbildung gehalten wird und die auch mal von PJ´lern gehalten werden muß.
Technisch kann man auf Station viel machen: vom BE, Flexülen legen (aber weniger als man dnkt, da fast alle Patienten einen ZVK haben), Lumbalpunktion, Knochenmarkpunktion, und generell die Statuserhebungen.
Alles in allem sehr lehrreich und nur weiterzuempfehlen.
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