PJ-Tertial-Bericht am CHU Pointe-a-Pitre

Unfallchirurgie

Pointe-a-Pitre, Guadeloupe · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Orthopädie · 01/2018 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein mehr als angenehmes halbes Tertial, Karibik und Postkartenleben machen es möglich. Da letztes Jahr im November leider die OPs und auch die Notaufnahme abgebrannt sind, lief alles nicht so ab wie geplant, was für mir aber sehr gelegen kam. Ich hatte die Wahl entweder mein Tertial in der Notaufnahme zu verbringen, wahlweise auch im OP in Baie-Mahault, wo nach dem Brand alle Operationen stattgefunden haben. Ich habe mich für die Notaufnahme entschieden, dort ist ein wahnsinnig nettes Team, das einen, wenn man sich einbringt schnell, komplett integriert und mit den anderen Assistenzärzten gleich stellt. Daher war selbsständige Patientenversorgung von A-Z immer möglich und immer mit mehreren Oberärzten im Hintergrund, die man zu jeder Zeit alles fragen konnte. Für mich war das perfekt, um viel zu lernen. Dienstags war meistens Sprechstunde mit dem Chef angesagt, die war nicht so das große Highlight, aber spätestens nach zwei Stunden wurde ich immer in ein eigenes Sprechzimmer gesetzt. Die Work-Life-Balance war ideal und die Arbeitszeiten nach Absprache. Ich hatte einen Studientag pro Woche und ansonsten war ich je nach Patientenaufkommen zwischen 6 und 8 Stunden in der Arbeit. Wenn man ein bisschen was von dem Aufenthalt auf der Insel mitnehmen will, ist ordentliches Französisch von großem Vorteil. Wer in der Schule Französisch hatte, kommt sehr schnell wieder rein. Ohne Französisch kann ich es definitiv nicht empfehlen, es spricht einfach niemand Englisch.

Bewerbung

Ca. 1 Jahr im Voraus über die E-Mail-Adresse vom Orthopädiechef Uzel, der antwortet sehr zuverlässig . Die restliche Bürokratie läuft über Mme de la Reberdiere, das kann mitunter sehr, sehr zäh sein, aber am Ende klappt immer alles irgendwie. Für die Bürokratie aber ruhig einige Monate Vorlauf einplanen, gerade auch weil die Flüge in Richtung Hauptsaison richtig teuer werden können.

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