PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Robert Koch Gehrden

Unfallchirurgie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station 28, 36, OP, ZNA · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich habe zwei Monate bei den Unfallchirurgen verbracht. Arbeitsbeginn ist mit der Frühbesprechung um 7.30 Uhr, Dienstschluss pünktlich gegen 15.30 Uhr. Ein junges, motiviertes Team, die fast ausnahmlos immer teaching betreiben, wo es nur möglich ist. Man geht eigentlich regelmäßig mit einem Lerneffekt aus der Klinik. Zudem fühlt man sich gut in das Team integriert. Hier kann man sehr wohl regelmäßig in die Notaufnahme, untersucht die Patienten vorab eigenständig, macht sich Gedanken zur Diagnostik und Therapie und bespricht diese im Anschluss mit dem zuständigen Assistenzarzt. Im OP assistiert man oft bei Hüft- und Knie-TEPs und kann man Ende nähen/klammern. Interessanter war es, wenn ich als zweite Assistenz helfen konnte. Empfehlenswert ist es auch Nachtdienste zu machen, weil man dort ausreichend Zeit die Sachen in Ruhe durchzusprechen. Insgesamt kann ich jeden unfallchirurgisch Interessierten die UCH in Gehrden sehr empfehlen.
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