PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Chirurgie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Viszeralchirurgie mit HIPSTA-Rotation, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Unfallchirurgie: Viel Haken halten, wenig Station. Manchmal wird man von den Orthopäden zum Haken halten ausgeliehen (Hüft-TEPs!!!). Die meisten Ärzte sind nett und machen gerne Lehre. Gewöhnungsbedürftiger Umgangston an manchen Stellen (nicht den Studenten gegenüber, eher untereinander). Flache Hierarchie, kaum Frauen (dementsprechende Gesprächsthemen). Am meisten lernt man im OP, fand ich echt cool da, man darf auch viel machen.
HIPSTA-Rotation: SUPER!!!! mein Favorit. Tatsächlich eigenes Patientenzimmer mit Pflegeschüler betreuen (siehe HIPSTA-Programm). Hier hab ich am meisten gelernt! Eigenverantwortliche Versorgung der Patienten.
Viszeralchirurgie: Viel Haken halten, im OP wird viel gelehrt. Spannende Patienten, Oberärzte, die Bock auf Lehre haben - klasse! Station 4 ist der Hammer, die Pflege dort ist super fit.
Gefäßchirurgie: Viel Haken halten, seltsame teils angespannte Stimmung im Team, es wird viel über andere Kollegen gelästert (fand ich nicht so professionell). Zu deinen Aufgaben auf Station gehören ABIs messen, Braunülen legen,Blut abnehmen. Theoretisch auch eigene Patienten, es kam bei mir aber nicht dazu. Die PJ-Beauftrage mit ihren Job super, sie ist sehr hinterher, dass man auch was mitnimmt.
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