PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg
Visceralchirurgie
Magdeburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3
·
11/2017 – 01/2018
Veröffentlicht am
3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Positiv: OP-Zeit frei wählbar, häufiger früher Feierabend, sofern man sich für die richtige Stationsseite entscheidet, Assistenzärzte und Oberärzte wirklich sehr nett und offen für Fragen
Negativ: Im Op meistens stupides Haken halten, Schwestern und Ärzte arbeiten aneinander vorbei und streiten sich häufig, als PJler ist man für alles zuständig, auf das andere keine Lust haben (meistens ist man den ganzen Tag nur mit Blut abnehmen und Infusionen anhängen beschäftigt), keine geregelten Pausenzeiten, Patientenaufnahmebesprechungen interessieren nicht, der Chefarzt hat auch keinerlei Interesse an Studenten bzw Lehre, Verbände werden von den Schwestern gemacht, sodass man fast nie Wunden sieht.
Bewerbung
Studiendekanat vor PJ beginn
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.