PJ-Tertial-Bericht am Kurpfalzkrankenhaus Wieblingen

Innere

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station kardio, allg. Innere, hämostaseologie · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€

Erfahrungsbericht

Das Kurpfalzkrankenhaus ist ein kleines und persönliches Krankenhaus. Jeder kennt einen beim Namen und man wird auf augenhöhe wahrgenommen. Beginn ist jeden Morgen um 8:00 nach einer kurzen Runde Blutabnahme geht es dann auf zur Visite. Hier übernimmt man schnell eigene Patienten und kann Ideen und Vorschläge einbringen. Insgesammt ist das Krankenhaus eher kardiolastig, es werden zusätzlich viele Herztransplantierte versorgt. Durch die Gerinnungsambulanz kommen noch viele hämostaseologische Patienten dazu. Es ist eine Intensivstation vorhanden, auf welcher hauptsächlich neurologische Patienten liegen. Auch hier kann man für ein paar Tage vorbeischauen. Pj-Unterricht fand regelmäßig 3x die Woche statt. (2x internistisch, 1x neurologisch) Insgesamt hat mir das Tertial sehr gut gefallen, man konnte eigenständig abreiten, in der Diagnostik aushelfen und wurde als vollständiges Teammitglied gesehen. Mittags ist man immer zusammen in die wirklich sehr gute Cube-Mensa der SRH gegangen. Als großes Plus kann man kostenlos den Kraftraum und das Schwimmbad der SRH mitnutzen.
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