PJ-Tertial-Bericht am Rotkreuz Krankenhaus Muenchen
Allgemeinchirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie
·
12/2017 – 04/2018
Veröffentlicht am
2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
1
Unterricht
5
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
- häufig 1. Assistenz möglich, viel Mitoperieren
- eigentlich ein nettes Team; aber es ist klar, dass der PJ-Student billige Arbeitskraft ist
- lehrreiche gefäßchirurgische Visite (Fragen und Antwort zu Krankheitsbildern)
- sehr nettes Klima mit den Pflegern
- Teaching in Notaufnahme
- selbstständiges Arbeiten in der Notaufnahme
Contra:
- viele Blutabnahmen/Nadeln
- Sekretär bei der viszeralchirurgischen Visite
- keine Erklärung der postoperativen Therapie
- keine Wissenserweiterung bei der morgendlichen Visite
- kaum Fortbildungen
- kaum Teaching auf Station; z.B. Bilder gemeinsam anschauen, Briefe schreiben
- keine Patientenaufnahme auf Station, keine Untersuchungstechnicken gezeigt bekommen (vielleicht für manche ein Pro...)
- keine vollständige Patientenvorstellung bei der morgendlichen Frühbesprechung
- keine Einführung in den Verbandswechsel (nur von PJ-Student zu PJ-Student), aber bei Nachfrage kommt auch der Stationsarzt
- öfters kein Mittagessen; außer man spricht sich mit den anderen Studenten ab, Essen mitnehmen zu lassen
- öfters für OPs länger bleiben (vielleicht für andere ein Pro...)
- kein Einblick in die Unfallchirurgie möglich
- kaum Zeit die Diagnostik anzuschauen
Bewerbung
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