PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Robert Koch Gehrden
Allgemeinchirurgie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 32,28,36
·
11/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich fasse mich mit einer Liste kurz, wenn ihr mehr über den Ablauf und den Alltag wissen wollt, sind die Berichte meiner Kollegen ausführlicher und besser geeignet.
Pro: Der Chef und der Oberarzt.
Der junge Assistent M.R., der sich wirklich dafür eingesetzt hat, dass Studenten was lernen.
Keine Blutentnahmen.
PJ Unterricht bei den Radiologen.
Wundversorgung auf Station 28.
Nettes kleines Krankenhaus, sehr familiär, jeder kennt jeden.
Contra: Die meisten sind nett, aber integriert ins Team wird man nicht.
Kein Ansprechpartner/PJ Beauftragter. Dementsprechend keine Struktur.
Auf Station war keine Zeit für Lehre oder Einarbeitung. Es wurde nicht gesagt, was bei der Visite, Briefeschreiben etc. erwartet wird, aber kritisiert, wenn
man es dann nicht richtig gemacht hat.
Keine eigenen Patienten. (zumindest wurde einem nicht wirklich die Einarbeitung , Zeit und Möglichkeit gegeben sich um die Patienten zu kümmern. Und eine Nachbesprechung ist auch nicht erfolgt.)
Im OP fast nur Hacken-Halten, beim Nähen wurde ich oft unterbrochen, weil es nicht schnell genug war. Nähen üben konnte ich erst bei den UCH.
Kein Chrirurgie-PJ- Unterricht.
Kein fester Einsatz in der Notaufnahme.
Bewerbung
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