PJ-Tertial-Bericht am St. Joseph Stift

Anästhesiologie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, ITS · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373

Erfahrungsbericht

Im Team der Anästhesie wird man sofort freundlich empfangen und vom ersten Tag an sehr gut integriert. Als PJler hat man das Privileg, sich morgens in der Besprechung einen OP-Saal (insgesamt 5 Säle) aussuchen zu dürfen. Anfangs lernt man Grundlagen, wie z.b. Maske halten. Wenn man mit Interesse dabei ist, darf man immer mehr "Anästhesist sein". Ich fühlte mich nie alleine gelassen und durfte trotzdem zum Ende relativ selbstständig arbeiten. Man darf nach und nach auch Arterie, ZVK und Schmerzkatheter legen. Hier wurde ich nicht ins kalte Wasser geschmissen, sondern konnte vorher am Modell die ultraschallgestützte Punktion üben. Alle Ärzte sind bemüht, viel zu erklären und zu zeigen. Fragen waren immer erwünscht und wurden gern beantwortet. Auch das Team der Anästhesie-Pflege war super und hatte immer einen guten Tipp parat. Gerade das Aufziehen der Medikamente oder das sichere Legen von Flexülen lernt man, wenn man mit der Pflege zusammen die Patienten vorbereitet. Alles in allem kann ich es nur empfehlen, das Anästhesie-Tertial im Joseph-Stift zu absolvieren. Ich habe theoretisch und praktisch viel gelernt und mich sehr wohl gefühlt in diesem Team.
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