PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Guetersloh
Innere
Guetersloh, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie, Kardiologie, Pneumologie, Palliativstation, Intensivstation
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 Euro / Monat
Erfahrungsbericht
Insgesamt hatte ich ein sehr gutes PJ-Tertial in der Inneren.
Zu Beginn erstellt die PJ-Beauftragte für das gesamte Tertial einen Rotationsplan für jeden Student mit Wechsel auf mehrere Stationen (mögliche Stationen: Gastroenterologie, Kardiologie, Pneumologie, Onkologie, Sono, Palliativstation, Intensiv, Ambulanz). Wünsche werden auch berücksichtigt.
Auf den Stationen wird der Student immer einem Assistenz- oder Facharzt zugeteilt. Die waren alle sehr bemüht, freundlich und haben gerne erklärt.
Auf den Stationen:
- Visiten
- eigene Patienten
- CA-Visiten mit eigener Patientenvorstellung
- Viggos legen
- Untersuchungen anmelden
- elektive Aufnahmen sowie
- Briefe schreiben/diktieren.
- Fälle mit Stationsarzt besprechen, teilweise mit kleinen Schulungen
- Drainagen legen
- Es besteht die Möglichkeit bei vielen Untersuchungen mitzugehen (Kolo, ÖGD, Bronchoskopien, Herzkatheterlabor,...)
- Sehr gut auch der Eindruck von der Palliativstation. Die Ärztin dort ist einfach klasse.
- Regelmäßiger PJ-Unterricht
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