PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Nordstadt
Anästhesiologie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station HNO-OP, zentral-op, Intensivstation
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ein sehr nettes Team, immer mal wieder sind auch grummeler dabei und es wird gemotzt, aber das gibt es überall. Sonst haben sich alle trotz immenser Arbeitsbelastung immer viel Mühe gegeben! Waren Super nette Ärzte dabei! Viel intubieren und narkose ein und ausleiten & betreuen möglich, je nachdem, wie gut man den Arzt schon kennt. Op-Spektrum: HNO-Arzt-ops (klein und groß), abdominalch (allgemein, Adipositas-CH und gefäß-CH) neurochirurgie, Unfallchirurgie (Auge nur kleine Ops) --> minus: keine Kinder, kein Gynäkologen, weniger Notfälle. Auf intensiv zvk, Arterien, sheldons unter Anleitung legen (je weniger mit-pjler desto mehr möglich, bei mir sehr häufig gewesen) Patienten untersuchen, eigene betreuen: Beatmung, Dialyse Ernährung, Diagnostik (Sono, TEE) mit/alleine machen und dann immer alles mit den Ärzten besprechen. NEF fahren und Dienste machen möglich.
1xpro Woche 'hasen'-Schule (Fortbildung) mit den Berufsanfängern zusammen, das ist leider oft ausgefallen.
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