PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern

Herz-/Gefäßchirurgie

Bern, Schweiz · 8 Wochen · Station G, N, O · 01/2018 – 03/2018

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 5
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200

Erfahrungsbericht

Pro: - breites Spektrum an verschiedenen OPs (herz/gefässchirurgische) - Gefässchirurgisches-Team ist ohne Ausnahmen seeeeehr freundlich, man darf hier oft nähen. - man muss nur wenige Aufnahmen machen (max. 2 am Tag, sehr oft weniger, wichtig ist aber zu sagen, dass es hängt davon ab wie viele Studenten da sind) - ich hatte persönlich eine sehr gute, erfahrene Mentorin, die sich echt Mühe gegeben hat mir was beizubringen - regelmässige Fortbildungen etc. Contra: - lange Arbeitstunden, unbezahlte Pikettdienste (wieder, je nachdem wie viele UHUs da sind muss jede 2-6 Dienste pro Monat leisten). Man wird fast jede Nacht angerufen, es kommt sehr oft vor, dass man unnötig da ist oder nur um den Patient nach der OP zu waschen und umlagern... - man assistiert zwar oft (als 2. oder 3. Assistenz), man darf aber kaum was machen....meistens nur Sauger bedienen und Fäden abschneiden. Ab und zu darf man mitnähen beim Thoraxverschluss, ist eher Ausnahme. Auch wenn man Interesse zeigt usw. wird es kaum belohnt. - Bzgl. Aufnahmen kann es manchmal seeeehr mühsam sein, da die Pflege kaum kooperativ ist und versucht immer wieder gegen Studenten zu arbeiten. - Im Gegensatz zu anderen Bewertungen fand ich das Essen in der Mensa nur durchschnittlich gut und sehr teuer.
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