PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Agatharied
Innere
Agatharied, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie, Geriatrie, Kardiologie, Notaufnahme
·
11/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 50 Euro pro Dienst
Erfahrungsbericht
Ich hatte dort ein ganz tolles Innere - Tertial und kann Agatharied deshalb mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Als PJler genießt man hier ein hohes Ansehen und wird kollegial behandelt. Wie überall in der Inneren muss man zwar viel Blut abnehmen und Braunülen legen, darf dafür aber auch an sämtlichen Untersuchungen/Therapien teilnehmen, bzw. diese selbst unter Aufsicht durchführen. Ich betreute regelmäßig eigenständig Patienten, meldete Untersuchungen an, führte die Visite mit dem Oberarzt durch, schrieb Briefe und bekam dadurch einen Einblick in den Alltag als Stationsärztin. Sehr gute PJ - Fortbildungen finden regelmäßig zwei mal pro Woche statt. Fahrtkosten werden bezahlt bzw. wird eine Unterkunft gestellt. Das Essen ist frei und schmeckt grandios gut! Einziges Manko: zwei Wochenenddienste im Tertial sind verpflichtend, hierfür bekommt man zwei freie Tage unter der Woche, aber keine Aufwandsentschädigung. Für weitere freiwillige Dienste bekommen PJ-Studenten entweder 50 Euro oder Freizeitausgleich.
Wer in einer sehr netten Atmosphäre viel lernen will, ist in der Abteilung für Innere Medizin in Agatharied bestens aufgehoben!
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