PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover

Neurologie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station 43, 43c, 45, ZNA · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 6
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
370

Erfahrungsbericht

Das PJ-Tertial in der Neurologie der MHH hat mir sehr gut gefallen. Da wir mehrere PJler in der Abteilung waren, wurden wir auf verschiedene Stationen bzw. Bereiche eingeteilt. Zunächst war ich für einen längeren Zeitraum auf einer Normalstation. Dort lernt man den Stationsalltag kennen und kann nach kurzer Zeit eigene Patienten betreuen. Nach der eigenenständigen Aufnahme der Patienten bespricht man das weitere Vorgehen mit seinem betreuenden Assistenzarzt. Zusätzlich hat man immer die Möglichkeit die Lumbalpunktionen, die auf Station anfallen, durchzuführen. Blut muss man auf den Stationen nicht abnehmen, da dies von Pflegekräften gemacht wird. Braunülen legen ist dann Aufgabe der Studenten. Danach war ich einen Monat in der Notaufnahme. Dort hatte ich die Möglichkeit mir Patienten eigenständig anzuschauen und danach mit meinem betreuenden Assistenzarzt zu besprechen. Die Zeit dort fand ich sehr interessant, da man dort alle Krankheitsbilder der Neurologie sehen kann und auch viel über die Akutversorgung lernt. Neben Stationsarbeit und Notaufnahme habe ich mir auch die verschiedenen Bereiche der Diagnostik angeschaut. Man ist dort überall sehr willkommen und bekommt viel erklärt. Man hat auch die Möglichkeit in die verschiedenen Ambulanzen reinzuschauen. Zudem besteht auch immer die Möglichkeit Dienste mitzumachen. Wir konnten an den Assistentenfortbildungen und den Fortbildungen der Klinik teilzunehmen. Jedoch gab es leider keinen PJ-Unterricht. Insgesamt fand ich das Tertial in der Neurologie der MHH sehr gut. Sowohl das ärztliche als auch das pflegerische Team waren sehr nett und man wurde sehr schnell integriert. Man sieht sehr viele verschiedene Krankheitsbilder. Da man Patienten selber betreuen kann, lernt man viel über diese Krankheitsbilder.
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