PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg

Anästhesiologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv, NEF · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich war insgesamt 7 Wochen im OP, 7 Wochen auf Intensivstation (5 auf Trauma-Intensiv und 2 auf Brandverletzten-Intensiv) und eine Woche durfte ich auf dem NEF mitfahren. Ich muss sagen, ich bin durchweg begeistert. Überall ist man als PJ-ler willkommen und darf eigentlich alles machen worauf man Lust hat. Die Ärzte haben total Bock einem was zu erklären und beizubringen. Wenn man Bock auf Anästhesie hat und was lernen will, dann sollte man auf jeden Fall nach Boberg.

Bewerbung

6 Monate vorher über die Uni
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