PJ-Tertial-Bericht am Helfenstein-Klinik Geislingen

Allgemeinchirurgie

Geislingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2 Stationen: Unfall/Ortho und Allgemein/Viszeralchirurgie · 12/2017 – 04/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500 (inklusive Mittagessen)

Erfahrungsbericht

Die Hauptvorzüge von Geislingen sind: - das kleine Team, man ist super integriert ; -die gute Atmosphäre, hier gibt es keine Choleriker unter den Chirurgen, es wird viel gelacht, lockerer Umgang miteinander; - das gute Ansehen der PJler, man ist nicht zum Blutabnehmen verdonnert, darf stets alles fragen, es wird sich bedankt, man kann die Visite führen oder eigene Patienten betreuen (Eigeninitiative erwünscht!); - die Tätigkeit im OP, man ist meist erste Assistenz und darf kleinere Eingriffe (Nabelhernie, Abszess, Sinus pilonidalis) unter Anleitung sogar selbst durchführen; - der Laparoskopietrainer, steht den PJlern jederzeit im Chefarztbüro zur Verfügung Dinge wie regelmäßiges Mittagessen, pünktliches Arbeitsende und Unterricht 1x/Woche sind selbstverständlich. Für ambitionierte, Chirurgie-interessierte Studenten ist das OP-Spektrum vielleicht etwas eintönig (Täglich Knie/Hüft-TEPs, Leistenhernien, ambulante Kurzeingriffe).
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