PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Hattingen

Allgemeinchirurgie

Hattingen, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 6 und 11 · 05/2017 – 08/2017

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Es war ein supernettes Team, in dem man sehr gleichberechtigt behandelt und integriert wurde. Wenn man Motivation und Initiative zeigte, durfte man (nach vorheriger Demonstration des Vorgehens) auch viel eigenverantwortlich machen. Ansprechpartner(-innen) hatte man, trotz regem Betriebs, fast immer. Dienste konnte man in Absprache mit dem jeweilig Diensthabenden mitmachen. Sehr lehrreich und interessant! Bei Interesse bestand außerdem die Möglichkeit, im NEF mitzufahren. Im OP-Bereich wurden PJ-ler gern gesehen (Voraussetzung : Man weiß sich richtig [steril] zu benehmen und stellte sich nicht zu dumm an). Das OTA- Team fand ich sehr nett und es hat Spaß gemacht, mitmachen zu dürfen. Dabei sein konnte man bei viszeralchirurischen, unfallchirurgischen, gefäßchirurgischen, orthopädischen und teilw. neurochirurgischen Operationen. Was ich gerne zusätzlich noch hervorheben möchte ist, das sehr leckere Essen!, selbst für jeden Tag zu bestellen, wirklich frisch (keine Tüte!) und absolut geschmackvoll. In keiner anderen Klinik habe ich bisher so gutes Essen gehabt. Alles in allem ein Super-Tertial, in dem ich viel gelernt und mich auch sehr wohlgefühlthabe!

Bewerbung

Über Heimat-Uni (Frau Bischoff).
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