PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Dermatologie

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station Jesionek, Poliklinik · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Ich habe mien erstes Tertial in giessener Hautklinik absolviert, zwei Monate auf Station, zwei in der Poliklinik (davon eine Woche Allergologie, zwei Wochen Poli, eine Woche Onko und eine Woche OP). Auf Station hat man viel zu tun, neben dem Blutabnehmen und Legen von Zugängen ist man oft mit Aufnehmen von neuen Patienten und den vorstationären Aufnahmen sowie mit Briefen beschäftigt. In der Poliklinik kann man Patienten mithilfe der Ärzte betreuen und selbstständig Biopsien machen. Im OP steht man mit am Tisch und assistiert, je nach dem Operateur und eigener Initiative kann man auch mitoperieren, nähen, etc. Man hat zwar keinen Studientag, in der Poli ist man dann aber dafür nur halbtags. Jeden Donnerstag findet die PJ-Fortbildung statt, die einem auch wirklich was bringt, es werden zunächst eigene Fragen beantwortet, dann Krankheitsbilder gezeigt und Fälle besprochen. Insgesamt sind alle wirklich nett und helfen und erklären einem viel. Man lernt theoretisch und praktisch sehr viel. Im großen Ganzen ein sehr gutes Tertial, von dem man viel mitnehmen kann, vor allem, wenn man schon an Derma erwas interessiert ist.
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