PJ-Tertial-Bericht am Evangelische Lungenklinik
Innere
Berlin, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 205 B
·
03/2008 – 07/2008
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Auf der B sehr nettes Team. Erfahrene Ärzte, die Spass am Lehren haben und immer für ein Spass zu haben sind. Allerdings ist der Lerneffekt in der Klinik (wie ja überall) extrem vom Team abhängig. Hatte mit meiner Station viel Glück. Man wurde voll ins Team integriert. Ok, sie waren bestimmt auch froh, dass jemand die nicht so attraktiven (BE, Flexülen, Aufnahmen) Arbeiten mitübernimmt, dafür bekam man aber auch viel zurück. Von EKG-Lehrstunden bis hin zu Aszites- und Pleurapunktionen. Auf anderen Stationen war das wohl anders (sprich alleine mit einem jungen Arzt, viel Stress, nur BEs und Aufnahmen abreissen, Lerneffekt 0). Das Negative im PJ war, dass es absolut keinen Unterricht gab. In unserer letzten Woche, gab es 1x eine Fortbildung vom radiologischen Chef, die wirklich gut war und Hoffnung gibt, dass er es für die zukünftigen Studenten beibehält. Das Gleiche könnte man sich auch von der Pulmo wünschen. Da kommen wir gleich zum 2. Knackpunkt. Da es eine reine Lungenklinik ist, ist es ziemlich einseitg. Man sieht eben nur Lungenerkrankungen. Dafür kann man aber, wenn man will auch mal in der Thoraxchirurgie bei OPs, in der Bronchoskopie und Diagnostik vorbeischauen.
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