PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Nordstadt
Chirurgie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station UCH, ACH
·
05/2017 – 07/2017
Veröffentlicht am
3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich habe hier vor einigen Jahren famuliert, und insgesamt sind die Rahmenbedingungen für Studenten deutlich schlechter geworden. Zahlreiche Lehrangbote sind weggefallen. Keine abteilungsübergreifende Koordination. Keine Information über Lehrangebote usw.
Prinzipiell muss man nicht in UCH + ACH rotieren, jedoch sollten in beiden PJler vorhanden sein
Essen bis 4,70€/d inklusive
Im KRH werden Fehltage nicht bezahlt
UCH: Abteilung unterbesetzt und überlastet. Dementsprechende kaum Zeit für Lehre.
- Pflichtaufgabe Blutabnehmen, Viggos, als 2. Assistenz Haken halten bei Endoprothetik
- ansonsten große Freiheit, wie man sich aufteilt. Wichtig ist, dass für OP und Blutabnahmen/Viggos je 1 PJler stets verfügbar ist.
- auf Station morgendliche Visite mit Verbandswechsel, Briefe...
- Umgang mit der Pflege, Physiotherapie etc. ausgesprochen kollegial und nett
- OP wie gesagt Endoprothetik Pflicht, Stimmung meist gut, bei Interesse kann man auch in andere OPs, wie viel man dort erklärt bekommt ist sehr abhängig vom Operateur
- PJ-Unterricht, sofern zeitlich und personell möglich 1x/Woche, durch PJler vorbereitet
- Notaufnahme (Nähen, Untersuchung, Polytrauma)
- NEF mitfahren
ACH:
- auch hier Blutabnehmen, Viggos
- hier muss man ständig (!) nachbohren und offensiv einfordern, eingebunden zu werden, ansonsten wird man weitgehend ignoriert
- kein Unterricht
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