PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Forchheim
Innere
Forchheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere
·
03/2017 – 06/2017
Veröffentlicht am
4.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Der größte Teil der Arbeit: Nadeln legen und Blut abnehmen. Lehre gibt es von einzelnen (wenigen) Assistenzärzten, wenn man sie einfordert, dann aber sehr gut und geduldig. Für den Großteil der Ärzte ist man aber ein Handlanger für die lästigen Aufgaben (Blut/Nadeln). Unterricht wurde vom (sympathischen!) Chefarzt vorher versprochen, ist nicht einmal vorgekommen. Man konnte etwas lernen, aber aktives Teaching gab es kaum.
Aufwandsentschädigung ca. 400 Euro, kein Essen gestellt (aber regelmäßig möglich), keine Dienstkleidung gestellt (!).
Insgesamt m.E. nicht zu empfehlen.
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