PJ-Tertial-Bericht am St. Georg Klinikum

Visceralchirurgie

Eisenach, Deutschland · 8 Wochen · Station B 32 · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ein so nettes, aufgeschlossenes und kollegiales Team erlebt man selten. Alle, sowohl Schwestern als auch Ärzte, sind super nett. Ich hab mich so wohl gefühlt. Einsame Spitze. Man kann, wenn man das möchte, auch mal in anderen Bereichen hospitieren, einfach mit dem jeweiligen PJ-Beauftragten sprechen und dann klappt das reibungslos. Was halt nicht so toll ist, ist die Unterkunft. Man bezahlt nichts dafür, daher sollte man auch nicht zu viel erwarten. Man wird in 2er oder 3er WG's untergrbacht, die in absoluter Kliniknähe gelegen sind (ich hatte 1min Fußweg zur Klinik). Aber im Winter hat Eisenach jetzt nicht so viel zu bieten. Im Sommer gibt es da schon mehr Möglichkeiten. Man kann toll wandern gehen und Rad fahren, es gibt ein Frei- und ein Hallenbad, einen Minigolfplatz (glaube ich gesehen zu haben) und die Wartburg kann man sich auch mal ansehen.

Bewerbung

Bewerbung läufs übder das Studiendekanat der Uni Jena. Man sollte sich dann schon rechtzeitig in der Personalabteilung melden zwecks Arbeitsvertrag, nicht erst 4 Wochen vorher. Und das Namensschild war nicht gleich am ersten Tag da. Also besser das Namensschild von der Uni (falls es das gibt) dabei haben.
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