PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Feldkirch

Radiologie

Feldkirch, Oesterreich · 8 Wochen · Station / · 01/2018 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 500 €
Gebühren
20€ für Reinigung der Wohnung, ca. 3€/d für Mittagessen

Erfahrungsbericht

Meine vier Wochen an der Radiologie in Feldkirch waren eine durchwegs positive Erfahrung - das gesamte Team (Ärzte und RTs) ist überaus freundlich, hilfsbereit und wertschätzend, ich fühlte wirklich mich vom ersten Tag an sehr gut dort aufgenommen. Als PJler beschäftigt man sich zu Beginn im Wesentlichen mit konventionellen Röntgenaufnahmen und darf diese direkt im Orbis (krankenhauseigenes Dokumentationssystem) befunden, mit der Zeit kann man je nach Selbsteinschätzung lehrbuchgestützt langsam CT- und MRT-Aufnahmen dazumischen. Die Befunde werden dann vom zuständigen Facharzt korrigiert und man erhält somit sofort schriftliches und meist auch gleich mündliches Feedback, wodurch man sehr schnell lernt, worauf es bei der Befundung der jeweiligen Aufnahmeverfahren ankommt. Zudem statten einen die mitarbeitenden Ärzte zusätzlich zu den sehr vielen mündlichen Tipps auch sehr gerne mit gerade dazupassender Literatur aus, sodass man sein neu erworbenes Wissen gleich vertiefen kann. Als Abwechslung zum Befunden darf man je nach Belieben immer gerne bei Angiografien und CT- oder ultraschallgesteuerten Biopsien zusehen, außerdem finden jeden Tag Besprechungen mit anderen Abteilungen statt (Neurologie und Intensiv täglich, ansonsten Neuro-, Gefäß-, Thorax- und Kieferchirurgie, Nuklearmedizin, Tumorboard, HNO, Pädiatrie, ...). Zwischendrin darf man auch immer wieder einmal Patienten zur Kontrastmittelgabe aufklären, mehrmals täglich wird man zudem um das Legen eines Zugangs gebeten. Fast jeden Tag geht ein Großteil des Teams gemeinsam Mittagessen, wodurch man als PJ-Student schnell Anschluss gewinnt. Die Unterkunft lag in meinem Fall ein gutes Stück entfernt vom Krankenhaus, was jedoch aufgrund der ausgezeichneten Busverbindungen kein Problem darstellte. Insgesamt gibt es in meinem Fall nichts Negatives über meine Zeit an der Radiologie in Feldkirch zu berichten, mit der richtigen Motivation ist wirklich sehr viel an Wissen zu erwerben und zu erfragen und das gesamte Team ist mir selbst in dieser eher kurzen Zeit schon regelrecht ans Herz gewachsen.

Bewerbung

um sicherzugehen mindestens ein Jahr im voraus, allerdings dürften auch kurzfristig immer wieder freie Slots entstehen

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