PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus St. Elisabeth Dillingen

Unfallchirurgie

Dillingen an der Donau, Deutschland · 8 Wochen · Station 3 und 4 · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in der Chirurgie in Dillingen war mein erstes Tertial. Ich habe insgesamt 8 Wochen in der Unfallchirurgie verbracht, 4 Wochen in der Viszeralchirurgie und 2 Wochen in der Notaufnahme. Der Tag beginnt in der Unfallchirurgie mit der Visite um 7:15 Uhr, danach ist die Frühbesprechung und im Anschluss geht man entweder mit in den OP oder man geht auf Station und beginnt mit einer kurzen Besprechung und mit den Blutentnahmen. In der Viszeralchirurgie ist der Arbeitsbeginn um 7:30 Uhr, man startet mit den Blutentnahmen und nimmt auch an der Frühbesprechung um 7:45 Uhr teil. Hier geht man anschließend nochmal kurz auf Station, wo eine kurze stationsinterne Besprechung stattfindet, danach geht man entweder mit dem eingeteilten Assistenten in den OP oder bleibt mit dem Assistenten, der Stationsdienst hat, auf Station. Mittagessen ist eigentlich immer möglich, manchmal muss man sich dann selbständig kurz absetzen, was aber nie ein Problem ist. Dienstende ist offiziell um 16:15 Uhr, wenn aber wenig los ist wird man auf beiden Stationen auch mal früher heimgeschickt, vor allen Dingen freitags war das häufig möglich. In beiden Fachrichtungen habe ich sowohl Tage ganz im OP bzw. auf Station verbracht oder aber war sowohl im OP als auch auf Station. Dadurch war es gut möglich, einerseits viele interessante OPs zu sehen (hier werden auch einige "aufwändigere" OPs gemacht, die man an kleineren Kliniken so sonst nicht zu sehen bekommt), andererseits aber auch den postoperativen Verlauf von Patienten mitzuverfolgen und eigene Patienten zu betreuen. Auf beiden Stationen waren sowohl die Assistenzärzte als auch die Chef-und Oberärzte sehr erklärfreudig, auch im OP konnte ich immer Fragen stellen bzw. wurde auch Dinge zur Anatomie/zum OP-Verlauf gefragt. Wenn ich auf Station war, wurde ich von den jeweiligen Stationsärzten gut betreut und angeleitet, sodass ich auch kleinere Punktionen und Wundversorgung einige Male selbst durchführen konnte. Spannend war auch die Zeit in der Notaufnahme, die hatte ich am Tertialende. Hier sah ich sowohl unfall- als auch viszeralchirurgische Patienten, sodass meine Eindrücke sehr abwechslungsreich waren. Ich konnte die Patienten meistens erst mal selbst anschauen, ehe die betreuende Ärztin dazu kam, dann selbst Nähen, Röntgenbilder befunden, mich im Nadeln legen üben, Sonos machen etc. Mir hat die Zeit in der Chirurgie gut gefallen, vor allem als erstes Tetial, ich hab keinerlei chirugische Erfahrung mitgebracht und hab mich gut aufgehoben gefühlt!

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