PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Innenstadt

Arbeitsmedizin

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (Teil 1) und "ASAM praevent GmbH" (Teil 2, siehe eigenen Bericht, Fürstenrieder Straße 263) · 12/2017 – 04/2018

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0,00 €
Gebühren
0,00 € (außer bei Besonderheiten, etwa Parkplatznutzung)

Erfahrungsbericht

Das Tertial wurde in zwei Abschnitte gegliedert. Zunächst war ich in der Ambulanz des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der LMU München tätig, später erfolgte eine Rotation zur "ASAM praevent GmbH" (Fürstenrieder Straße 263), über die ich in einem eigenen Bericht schreibe. Die Arbeit in der Poliklinik begann um 8.15 Uhr und endete planmäßig um 16.30 Uhr, meist jedoch etwas früher. Unsere Aufgaben waren v.a.: - Einstellungs- und Vorsorgeuntersuchungen bei neuen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen der Klinikums der LMU München - Anamnese und Verfassen von Briefen sowie Gutachten (z.T. von Gerichten in Auftrag gegeben) bei Patienten mit gesundheitlichen Beschwerden im Zusammenhang mit der Arbeit - Anamnese und Verfassen von Briefen bei Patienten mit umweltmedizinischen Fragestellungen - Anamnese, Diagnostik und Therapieplanung bei Patienten mit Asthma bronchiale im Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter (Transitionssprechstunde - Der Direktor des Instituts Prof. Dr. med. Dennis Nowak ist nämlich zusätzlich auch Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, Allergologie.) - Untersuchungen (körperliche Untersuchung, Blutentnahme, Lungenfunktion, Methacholin-Provokationstest, Prick-Test, Audiometrie, Sehtest, EKG, Sonographie, Röntgen Thorax, CT Thorax etc.) sofern im Zusammenhang mit der jeweiligen Fragestellung benötigt - Teilnahme an Begehungen (z.B. Klinikum der LMU München, "Akademie der Bildenden Künste") - Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen (die Arbeitszeiten sind ja verhältnismäßig kurz, so dass man durchaus Zeit haben kann, einen eigenen Vortrag zu erstellen und zu präsentieren) - Rotationen möglich (z.B. "ASAM praevent GmbH", betriebsärztlicher Dienst der LMU München etc.). Aus meiner Sicht war das gesamte Team der Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin bis zur Leitung (Direktor Prof. Dr. med. Dennis Nowak, Oberärztin/Ambulanzleiterin Frau Dr. med. Uta Ochmann) sehr freundlich und kompetent. Wenn es etwas zu besprechen gab, hatte immer jemand ein offenes Ohr für mich und es hat nie Probleme gegeben. In diesem Tertial habe ich viele Erfahrungen in der Arbeitsmedizin sammeln können und sehr viel hinzu gelernt. Es gab viele interessante Fragestellungen und bei den Besprechungen konnte ich stets teilnehmen und auch meine Vorschläge wurden auch respektiert. Besonders interessant war zudem die Begehung der "Akademie der Bildenden Künste" (viele verschiedene Werkstätten, viele arbeitsmedizinisch relevante Gefahrstoffe, viele Berater inklusive der "Fachkraft für Arbeitssicherheit" (Ingenieur) und Vertretern der Berufsgenossenschaften, viele interessante Fragestellungen, Diskussionen von Gesetzesänderungen etc.). Insgesamt habe ich sehr viel gelernt, fand das Tertial dort sehr interessant und alle Mitarbeiter sehr angenehm, kompetent und vernünftig. Allen Studierenden mit Interesse an der Arbeits- und Umweltmedizin kann ich dieses Tertial daher absolut weiterempfehlen.

Bewerbung

Ich hatte mich im August 2016 für einen PJ-Beginn im Mai 2017 beworben. Es gab ein sehr freundliches Vorstellungsgespräch, in dem ich eine Zusage bekommen habe. Das Prüfungsamt hat die Tertialreihenfolge verändert (bedeutete für mich keinerlei Probleme), sodass ich dann im Dezember 2017 begonnen habe.

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