PJ-Tertial-Bericht am Oberhavel Kliniken - KH Hennigsdorf
Innere
Hennigsdorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 24,29,35
·
11/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Im Allgemeinen herrscht eine gute Stimmung zwischen den Ärzten. Die Oberärzte sind alle ausgesprochen nett und erklären viel. Wenn man morgens schnell mit den Blutabnahmen fertig ist, kann man eigentlich jeden Tag bei der Visite mitlaufen. Ansonsten gehören zu den Aufgaben der PJler: Aufnahmen, Flexülen legen, Druckverbände entfernen, Arztbriefe schreiben. Man rotiert auf alle 3 Stationen, in die Notaufnahme, die Funktionsdiagnostik und das Herzkatheterlabor. Morgens um 8.10 Uhr gibt es eine Frühbesprechung und eine Röntgenbesprechung, zu der man es allerdings nicht immer schafft (wegen den vielen Blutentnahmen).
Wenn man am Fachbereich Kardiologie interessiert ist, kann ich die Oberhavelklinik nur empfehlen, wenn man allerdings ein größeres Spektrum der Inneren sehen will, sollte man eher woanders hingehen.
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