PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover
Innere
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 11, ZNA
·
01/2018 – 03/2018
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich habe ein Teil meines Innere-PJs in der MHH auf der Aufnahmestation 11/ der Zentralen Notaufnahme gemacht und kann das uneingeschränkt empfehlen. Das Team ist sehr nett, von den Assistenzärzten bis zum ltd. Oberarzt. Vormittags läuft man auf der Station 11 in der Vistite mit, die sehr lehrreich ist. Man wird bei der Untersuchung der Patienten immer mit eingebunden. Danach kann man in der Notaufnahme weitgehend selbstständig Patienten untersuchen, schaut sich das EKG, die Laborparameter und ggf. das Röntgenbild an und stellt sie hinterher einem der Ärzte vor. Danach überlegt man sich die weiteren Maßnahmen und schreibt entweder einen Arztbrief (bei ambulanter Betreuung) oder die gemeinsam mit einem der Ärzte die Anordnungen für die Station. Bei der Versorgung kritisch kranker Patienten (z.b. Z.n. Reanimation) kann man auch zusehen und wird (je nach anwesendem ärztlichen Personal) auch mit eingebunden.
Der Unterricht erfolgt für alle PJler des Zentrums Innere Medizin gemeinsam und ist meist gut.
Bewerbung
Über das MHH-PJ-Büro, Einteilung im Zentrum Innere Medizin über Zentrumssekretariat
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