PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Anästhesiologie

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station Zentral OP/operative Intensiv · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Jedem, der einen breiten Einblick in alle Facetten der Anästhesie bekommen möchte, kann ich das Tertial am Marienhospital empfehlen! Zu Beginn der Tertials erhält man einen Rotationsplan, der jedoch je nach eigenen Interessen variiert werden kann. Die ersten 10 Wochen hat man die Möglichkeit, in den verschiedenen OP-Sälen die Grundlagen und das Durchführen von Narkosen mit allem was dazu gehört (intubieren, Zugänge/Arterien legen, Maske beatmen, Larynxmasken schieben, Grundlagen der Regionalanästhesie) zu erlernen. Hier darf man viel selbst machen und es ist gern gesehen, wenn man sich praktisch mit einbringt. Das Team ist sehr nett und bemüht, dass man so viel wie möglich lernen und selbst machen kann. Die letzten 6 Wochen rotiert man auf die operative Intensivstation, auf der man als Pjler als Teil des Teams angesehen wird-die morgendlichen Visiten sind lehrreich und man bekommt einen super Einblick in die Intensivmedizin! Außerdem besteht die Möglichkeit, bei Interesse beim Schmerzdienst mitzulaufen und mit den Notärzten vom Marienhospital mitzufahren. Ich konnte problemlos am Stuttgarter Intensivkongress im Februar teilnehmen, was interessant und lehrreich war :) Außerdem durfte ich an einem zweitägigen Fortbildungskurs am Marienhospital in Regionalanästhesie teilnehmen, tolle Sache! Ich würde das Tertial jederzeit wieder wählen und kann es nur weiter empfehlen!

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