PJ-Tertial-Bericht am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Standort ev. Stift

Innere

Koblenz, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardio, Palliativ, Hämato-Onko · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
735

Erfahrungsbericht

Die Betreuung ist nicht so gut. Chef- und Oberärzte (mit Ausnahmen) kümmern sich wenig um die PJler. PJ Unterricht findet regelmäßig statt (eher Frontalunterricht, als bedside teaching). Studientag alle 2 Wochen möglich (4 Stunden Eigenstudium pro Woche). Gemeinsames Mittagessen mit den Kollegen nach der Röntgenbesprechung. Eigene Patientenbetreuung und auf Visite vorstellen eher nicht möglich, wenn dann unter sehr viel Aufwand und Hartnäckigkeit. Regelmäßige Visitenteilnahme möglich. Blutentnahmeteam vorhanden, wenn nicht krank oder frei o unterbesetzt. Selbstständige Rotation durch die Abteilungen möglich (Kardio, Hämato-Onko, Palliativ, Geriatrie). Man muss im allgemeinen sehr viel Eigeninitiative zeigen, um was zu lernen und zu erfahren. Aufwandsentschädigung = Bafög-Höchstsatz.

Bewerbung

Die Bewerbung für das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Standort ev. Stift läuft über die Uni Mainz.
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