PJ-Tertial-Bericht am St. Josef - Hospital
Allgemeinchirurgie
Bochum, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station CH 3/ CH 2/ ZPA
·
12/2007 – 04/2008
Veröffentlicht am
4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
5
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Gefäßchirurgie (CH3) war super. Man konnte im OP mitoperieren. Man mußte nix machen, man konnte wenn man wollte. Auf der Station arbeitet eine Stationshilfe. Sie nimmt die Patienten auf, legt Viggos und macht die Verbände, so dass man als PJ´ler getrost auf diese Tätigkeiten verzichten konnte.
Sehr nette Pfleger, Assistenzärzte und Oberärzte. Prof. M. sehr freundlich. Alles top hier.
Gefäßchirurgie sehr zu empfehlen.
CH 2: Hochburg der Viszeralchirurgie. Sehr viel zu tuen. Alleine nicht zu schaffen. Viele Verbände, viele Blutentnahmen. Wenig Freizeit.
ZPA: Abwechselungsreich. Lockerer Ablauf. Entspannt.
Bewerbung
Keine Lehre. Man ist nur PJ´ler: Hackenhalter. Sonst soll man unsichtbarsein. Nur funktionieren. Anstrengende Dienste: 24-Stunden. Ohne Bezahlung.
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