PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenanstalt zu Flensburg
Anästhesiologie
Flensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP (Diako und SFH), Intensiv (SFH), NEF
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
gut:
- Kennenlernen vieler verschiedener Anästhesieverfahren möglich durch breite Fächerung der operativen Gebiete in beiden Häusern (Diako und SFH) mit besonderem Augenmerk auf regionale Anästhesieverfahren
- gute Einbindung in praktische Tätigkeiten (allerdings je nach gerade betreuendem Arzt)
- man merkt, dass der Chef sehr bemüht ist, dass man etwas lernt und ist bereit (in gewissem Umfang) auf Wünsche einzugehen
- grundsätzlich nette Stimmung im Team
- sehr gute Grundversorgung als Student (Unterkunft, Mittag und Taschengeld) und v.a. das Mittag im St. Franziskus ist sehr gut und reichhaltig
verbesserungswürdig:
- der Chef ist situationsbedingt oft sehr launisch und kann einen auch schonmal anschnauzen wenn man etwas nicht hinbekommt oder nicht weiß, nachtragend ist er allerdings nicht
- es gibt zwar einen konkreten Ausbildungsplan, der wird aber von keinem so richtig befolgt, so dass es doch sehr davon abhängig ist, mit wem man mitläuft, ob man viel lernt oder machen kann
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