PJ-Tertial-Bericht am UniversitaetsSpital Zuerich (USZ)

Anästhesiologie

Zuerich, Schweiz · 8 Wochen · Station Ophtalmologie, Plastische/Handchirurgie · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 950
Gebühren
40

Erfahrungsbericht

In Zürich als Unterassistent ist man eine feste Arbeitskraft. Man erhält ein eigenes Telefon und wird wie ein Assistenzarzt einem Saal zugewiesen, wo man den Großteil seines Tertials mit Saaldiensten vebringt. Am ersten Tag gibts ein persönliches Diensttelefon, das man sein gesamtes Tertial behält und eine EInweisung ins Kisim. Dann wird man einem Assistenz/Anästhesiepfleger zugeteilt und lernt die Abläufe in den nächsten Tagen kennen, bis man alleine im Saal sitzt. Es empfiehlt sich vorher, sich die Spitaleigenen Weisungen (=SOP´s) per Email senden zu lassen, so ist man in der Theorie bereits gut eingearbeitet. Am Morgen gibt es einen Rapport und eine Einteilung wer welche Operation übernimmt. Als Unterassistent nimmt man den Patienten an der Schleuse entgegen und leitet mit einem Oberarzt die Narkose ein. Im Saal übernimmt man dann alleine die Narkoseführung. Der Oberarzt kommt regelmäßig vorher und ist über Telefon immer zu erreichen, also keine Panik ;) Am Anfang sehr aufregend, aber man lernt schnell sich in der neuen Rolle eines halben Arztes zurechtzufinden. Man wird also schon in das berühmte kalte Wasser geworfen, aber es ist IMMER jemand erreichbar. Danach leitet man mit seinem OA aus, bespricht die Verordnungen und begleitet den Patiententransport zum AWR. Am Nachmittag folgen die Aufklärung für den nächsten Tag und gelegentlich ruft mal eine Station für eine schwierige BE an. Leider kein Unterricht in Zürich möglich, aber man lernt durch die Verantwortung jede Menge und ich kann jedem empfehlen ans USZ zu gehen! Das Wohnheim ist sehr modern und die Stadt wunderschön. Aufenthalt auf Intensiv/Notfall ist zeitweise, je nach Personalsituation, möglich. Man hat im Übrigen alle Wochenenden und Feiertage in der Anästhesie frei und erhält 6 Ausgleichstage pro Tertial, die man sich nach Gusto einteilen kann. MIttags gibt es immer eine kostenlose Suppe.

Bewerbung

1 Jahr

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