PJ-Tertial-Bericht am Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg
Innere
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A3, C3, D1, Endoskopie, Sonografie, Notaufnahme
·
11/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Die Ärzte waren alle sehr nett. Selbstständiges arbeiten war möglich, zusätzlich wurde viel gezeigt und erklärt. Wenn man wollte konnte man eigene Patienten betreuen.
Man nimmt die Einteilung auf Station selbstständig vor. Je eine Woche in der Notaufnahem, eine in der Sonografie und eine in der Endoskopie. Den Rest der Zeit verbringt man auf Station. Eine Station hat den Schwerpunkt Kardiologie, die andere Gastroenterologie. Auf Wunsch kann man sich auf der Intensivstation einteilen lassen, allerdings für mindestens drei Wochen. In der Sonografiewoche kann man die Patienten vor- oder nachuntersuchen. Am Ende der Endoskopiewoche, darf man eine Gastroskopie selbst durchführen.
Dienstbeginn ist um 7:30, man beginnt den Tag mit Blutabnahmen. Da die Ärzte erst um 8 Uhr Dienstbeginn haben, ist man damit aber meistens zur Visite fertig. Dienstende ist um 15:30. Dienstags gibt es für alle Studenten Unterricht der Inneren Medizin. Mittwochs findet abwechselnd Unterricht der Fächer Anästhesie, Chirurgie oder Gynäkologie statt. Der Mittwochsunterricht viel aber leider öfter aus. Der Unterricht geht von 15 bis 16 Uhr.
Es gibt das Angebot am Samstag nur zum Blutabnehmen zu kommen, dafür bekommt man unter der Woche einen Tag frei oder kann Fehltage ausgleichen. Es ist ein rein freiwilliges Angebot.
Ich würde das Tertial jederzeit wieder im DKH machen.
Bewerbung
1 Jahr
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