PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus
Anästhesiologie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
11/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
Erfahrungsbericht
Das Tertial hat meine Erwartungen übertroffen! Die Betreuung der PJler furch Frau B. ist sehr gut, herzlich und locker. Jede Frage wird schnell und geduldig beantwortet. In der Vorweihnachtszeit gab es sogar ein gesponsertes Glühweintrinken mit allen PJlern auf dem Weihnachtsmarkt.
Das Team der Anästhesie ist toll, Ärzte und Pfleger. Ich wurde eigentlich immer sehr lieb aufgenommen, durfte unglaublich viel selbst machen und habe zwischendurch beinahe komplette Narkosen alleine geleitet. Auch die Oberärzte waren stets darum bemüht, mir viel zu erklären und zu zeigen.
Was sich keiner entgehen lassen sollte, ist das Mitfahren auf dem NEF. Das Eli ist ein zentraler Notarzt-Stützpunkt und bietet somit die unterschiedlichsten Einsätze. Ich bin in meinem Tertial vier Mal komplette 24 Stunden mitgefahren.
Auch die Intensivstation ist spannend. Ich habe oft mehrere Patienten übernommen und konnte mich so sehr gut in deren Fälle reindenken und meine geschriebenen Pläne mit dem Oberarzt besprechen.
Mein Fazit: zwar nicht so spektakulär und vielschichtig wie das Klinikum, dafür aber persönlicher und viel praktischer. Wer sich anstrengt und Interesse zeigt, dem wird viel zugetraut und gezeigt!
Am liebsten wäre ich gar nicht mehr gegangen und komme gerne nach meinem Examen zum Arbeiten wieder!
Bewerbung
Einteilung über Dekanat
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