PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Anästhesiologie
Innsbruck, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station 2xITS, OP, NEF
·
10/2017 – 03/2018
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 430 (über ERASMUS)
- Gebühren
- 20 (Studienbeitrag)
Erfahrungsbericht
Das Anästhesie Tertial in Innsbruck ist für Externe in 4 Bereiche geteilt: 2 x 1 Monat Intensiv, 1 Monat OP, 1 Monat Notarzt. Deswegen hatte ich mich auch dort beworben. Der erste Intensiv-Monat war nicht gut, man hat kaum etwas mitbekommen, da bei den Visiten auf Papierkurven geschrieben wurde. Der zweite Intensiv-Monat war super. Im OP war es zunächst langweilig, da er überlaufen war von Studenten. Zu dritt im OP macht halt keinen Spaß. Hinterher war es allerdings cool. Beim Notarzt war es toll. Man konnte sich in die Dienste einteilen wie man wollte. Gerade für Leute ohne Sani o.ä. Erfahrung eine absolute Empfehlung. Insgesamt hat es mir gut gefallen, auch wenn es überhaupt kein Bedside-Teaching oder PJ-Unterricht gab. Winter in den Bergen ist natürlich ideal. Viel Spaß!
Bewerbung
über Frau Schlager (Erasmus Incoming), etwa 1 Jahr vorher.
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