PJ-Tertial-Bericht am Alfried Krupp Krankenhaus

Chirurgie

Essen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2D, 5D, 3B · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Man durchläuft 3 Abteilungen (Gefäßchirurgie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie) während des Tertials in Rüttenscheid. 2x4 Wochen und einen selbst wählbaren Schwerpunkt (8Wochen). Gefäßchirurgie: Nettes Team, man bekommt viel erklärt, darf im OP viel nähen. Wer Lust hat kann auch bei den Angiologen reinschnuppern. Allgemein-/Viszeralchirurgie: Ging so. Oberärzte und Chef waren sehr nett und haben einem insbesondere im OP viel erklärt. Auf Station muss man schauen, dass man sich an die richtigen Assistenten hält - dann kann man auch was lernen. Anonsten wird man vom ein oder anderen auch mal als Sekretär/Laufbursche und Blutentnahmedienst "missbraucht" und lernt nichts. Arbeitszeiten hier vergleichsweise "lang" (Beginn kurz nach 7 zum Blut abnehmen, Ende teils nach 17 Uhr wenn man bei großen OPs assistieren musste). Unfallchirurgie: Team sehr nett, man darf sich frei in der Abteilung bewegen (am sinnvollsten Notaufnahme/Sprechstunde/OP). In der Notaufnahme darf man sehr viel selber machen und bekommt einiges beigebracht.
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