PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus Kufstein
Urologie
Kufstein, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Urologie
·
12/2017 – 02/2018
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 380
- Gebühren
- 105
Erfahrungsbericht
Pro: - man wird im OP nicht "gebraucht", kann aber bei Interesse jederzeit mit in den OP. Generell sehr freie Einteilung der Tätigkeiten möglich
- man darf sehr viel sonografieren und auch Katheter legen, was für jegliche spätere Tätigkeit nützlich scheint.
- einige Ärzte sind äußerst engagiert, lassen einen viele Fragen stellen, voruntersuchen, beziehen einen in diagnostische/therapeutische Überlegungen ein
- die Pflege ist äußerst nett, hilfsbereit und dankbar über eure Hilfe
- Arbeitszeiten human (7:15-16:00 Uhr, Mittagessen immer gemeinsam möglich), hoher Freizeitwert in Kufstein/Umgebung
- Teilnahme an Diensten mit Freizeitausgleich ist möglich
Contra: - "eigene" Patienten betreuen scheint in Österreich generell eher unüblich zu sein
- einige Ärzte betrachten den PJler eher als Zuschauer/Mitläufer und beziehen einen höchstens zum Leitung legen ein. Bei wem es besser und bei wem schlechter ist, findet man aber schnell heraus ;-)
Bewerbung
9 Monate vorher über die Ärztliuche Direktion
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