PJ-Tertial-Bericht am Friederikenstift Hannover

Innere

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station Pulmologie, Diabetes, Nephro, Gastro, Palliativ, ITS, ZNA, ... · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Insgesamt hat mir mein Tertial gut gefallen und ich konnte viel mitnehmen: Der Pj-Unterricht findet regelmäßig statt. Montags ist EKG-Fortbildung in einer Partnerklinik, einmal die Woche ist dann noch Abteilungsunterricht, manchmal gibt es noch donnerstags eine Röntgenfortbildung, die leider ziemlich frontal gestaltet ist :( Der EKG-Unterricht ist gut, sobald man etwas in das Interpretieren von EKGs reingekommen ist. Der Abteilungsunterricht wird wechselnd von den Oberärzten/dem Chefarzt gemacht und ist meistens auch sehr lehrreich. Ab und zu muss man in der Frühbesprechung kleine Vorträge von ca. fünf Minuten halten. Die Themen werden vom Chefarzt verteilt. In der Chefarztvisite erfolgt die Vostellung von Patienten. Das Team der Assistenzärzte ist wirklich sehr nett :) ! Leider gibt es im Friederikenstift keine Stationsassistenten, sodass das Blutabnehmen auf den Stationen alleinig studentische Aufgabe ist. Dafür wird man aber auf fast allen Stationen sehr wertgeschäzt. Wie überall gibt ein einzelne Ausnahmen. Das Friederikenstift bietet ein relativ weites Spektrum der Inneren Medizin und bei Interesse kann auch in anderen Abteilungen des Hauses kurz hospitiert werden (z.B. Neuro / NEF-fahren/...). Der Chefarzt ist sehr daran interessiert, dass man alles sieht, was möglich ist: z.B. Führung durch die Partner-Dialyse-Praxis, Angiographie, Herzkatheterlabor (im Partnerkrankenhaus, da das Frieda über keine eigene Kardiologie verfügt). Ein typischer Tag sieht wie folgt aus: 7:45 Uhr Dienstbeginn, Blut abhnehmen auf Station, Visite, Röntgenbesprechung, Mittagsessen, neue Patienten aufnehmen/in die Funktionen gehen/Arztbriefe schreiben (je nach Station und Lage), Dienstende zwischen 15-16:00 Uhr, montags nach der aushäusigen EKG-Fortbildung (ca. 14:30 Uhr). Gerade auf der Notaufnahme kann man gut relativ selbstständig arbeiten und viel lernen! Man kann nach Interesse auf die verschiedenen Stationen/Funktionseinheiten rotieren, es gibt eine PJ-Beauftragte, die sich darum kümmert. Es gibt die Möglichkeit Freizeitausgleich durch Sonderdienste zu kumulieren. Mir hat mein PJ-Tertial insgesamt gut gefallen, man kriegt viele Einblicke und wenn man eifrig nachfragt auch viel erklärt.
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