PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum St. Georg

Geriatrie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 10-1 · 11/2017 – 01/2018

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Mein Innere-Tertial verbrachte ich am St. Georg in Leipzig für die ersten 8 Wochen in der Geriatrie. Da ich zugewiesen wurde, war ich zu Anfang nicht unbedingt absolut begeistert von der Vorstellung in der Geri zu arbeiten. Aber meine Zweifel lösten sich schnell auf, da die Geri wirklich ein schönes breites internistisches Fachwissen vermittelt. So hat man den Einblick in zahlreiche verschiedene internistische Bereiche. Zudem kommt das spezielle Wissen bei geriatrischen Patienten, die schon mal anders auf Medikamente reagieren können und durch ihre Multimorbidität sicher auch eine besondere Herausforderung darstellen. Zu Anfang wurde ich gleich vom Chefarzt persönlich begrüßt und den Ärzten der Station vorgestellt. Das Team ist super nett, man wird zu Anfang sehr an die Hand genommen und darf sich frei entfalten. Start war typischerweise um 8. Dann ging es los mit Blutabnahmen und Flexülen legen. 8:15 Uhr waren Patienten in der Morgenbesprechung vorzustellen. Anschließend wurde die Visite begonnen, die üblicherweise 2-3 h dauern kann. Danach konnte man Untersuchungen anmelden, Sonos machen, sehr viele Patienten vollständig aufnehmen (also mit Anamnese, körperlicher Untersuchung, Vorbefunde sichten, Anordnungen schreiben, zum Ende alles mit dem Arzt diskutieren), Arztbriefe schreiben und was eben sonst so ansteht, ob Organisatorisches oder Punktionen etc... Die eigenen Patienten durfte man in der Visite immer vorstellen. Besonders erfreut hat mich, dass man den Ärzten wirklich abgenommen hat und man dementsprechend zum Team gehörte. Mittags trafen sich alle Ärzte zum Essen, was auch sehr angenehm war. Ich habe bis auf wenige Ausnahmen pünktlich (oder ein wenig früher) Feierabend machen können. PJ-Unterricht ist 2-3x die Woche unterschiedlicher Qualität. Hospitationen in die Funktionsabteilungen waren auch kein Problem. Nachteilig fand ich: sehr wenige Punktionen, nur 3 Studientage im Tertial, nur 200 €./Monat Alles in allem, war es ein sehr sinnvoller, lehrreicher Einstieg in die Innere Medizin!

Bewerbung

Über die Uni Leipzig bei Herrn Kullmann. Im St. Georg ist Frau Tuczek immer rede- und antwortbereit!

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