PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Marien

Innere

Amberg, Deutschland · 8 Wochen · Station A1, A9, A2, B1, D1, Notaufnahme, · 11/2016 – 06/2017

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
€200

Erfahrungsbericht

Aus familiären Gründen habe ich mein Innere Medizin Tertial in TZ (50%) gemacht, was mir das Klinikum St. Marien problemlos und völlig unkompliziert ermöglicht hat. Durch die verlängerte Zeit durfte ich beinahe alle Stationen erleben, was ich als sehr positiv und lehrreich empfunden habe. Nach der Visite, wenn auf Station nichts mehr zu tun war, bin ich in die ZNA, FuDi, Endo, oder Katheter-Labor gegangen. Dort wurde mir immer was gezeigt, erklärt, usw. Wenn es was Interessantes gab, hat man sich bemüht uns PJler mitzunehmen bzw. hinzuschicken. Ich durfte Punktionen selber unter Anweisungen machen, beim ZVK legen assistieren, Sonos und Echos üben, eine Kardioversion unter Anweisung. Im Team fühlte ich mich stets sehr wohl und ins Gesamt kann ich das Klinikum St. Marien für das PJ wärmstens empfehlen.
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