PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen

Neurologie

Recklinghausen, Deutschland · 8 Wochen · Station Peripher, ZNA, Stroke, Marl · 11/2017 – 03/2018

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400/Monat

Erfahrungsbericht

PRO: -periphere Stationen -> dort quasi alles möglich. Von eigener Patientenbetreuung bei der man wie ein Assistenzarzt fungiert mit allen Punktionen und anderen Untersuchungen über das Briefe schreiben bis hin zur Begleitung der CA-Visite -Super ärztliche Assistenz, die einem immer unter die Arme greift und viel Papierkram abnimmt (Reha Anträge und co.) -Blutabnahme Schwestern - man muss nicht den ganzen Tag Blut abnehmen -Man wird als "volle Kraft" gesehen. -auch in der Notaufnahme je nach Assistenzarzt quasi alles möglich -gelegentlich auch flexibles Arbeitsende vereinbar -2x Unterricht / Woche -> einmal nur für die Neurologen mit dem ehemaligen Chef, einmal fächerübergreifend mit allen Fächern -freies Essen und dieses IMMER möglich CONTRA: -gelegentlich gestresste Oberärzte -ältere (unansehnliche) Stationen in Recklinghausen

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