PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide
Innere
Heide, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Privat/Aufnahmestation
·
08/2007 – 12/2007
Veröffentlicht am
4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
5
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 153
Erfahrungsbericht
Das Klima unter den Assis ist super.Das Klima der Führungsetage, gerade auf der Privatstation, sehr schlecht.Es wird nicht gern gesehen, wenn Studenten in den Fortbildungsunterricht gehen und nur mit bösen Kommentaren hingenommen. Wer etwas lernen will, gerade was praktische Fertigkeiten angeht, muss sich selbst drum kümmern. Ansonsten sind die Aufgaben eher auf Blutentnahmen, Visiten, Briefe und Telefonate beschränkt.Für alle Nichtlateiner ist wichtig, wer nicht auf Mobbing steht, braucht nicht nach Heide zu gehen.Der Einsatz auf der Aufnahmestation war super, der dortige Oberartz kümmert sich wirklich gut um einen und erklärt viel. Auch einige Tage im Herzkatheterlabor sind empfehlenswert. Wenn man allerdings Pech hat, ist es gar nicht erlaubt in den 16 Wochen die Station zu wechseln. Schade für die, die auf der Privatstation gelandet sind.
Fazit: nicht empfehlenswert
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